Im Portrait: Robert Deströyer von Red Poison

dont panic

Hier kommen 10 ‘mehr oder weniger sinnvolle Fragen’ an den jungen Mann, der mich in den letzten Wochen am meisten davon überzeugt hat, dass er es als Rampensau einfach drauf hat. Ein dauergutgelaunter Kerl…hält den Rekord für Smileys im Interview.

robert red poison

  1. Dein Name ist Robert Deströyer. Was hast du denn schon zerstört?
    Alles was mir im Weg ist! Zum Beispiel Mülltonnen oder schlechte Spannungen.
  2. Was ist dein häufigstes Ziel, wenn du aus dem Haus gehst?
    Spaß haben. Immer das Beste aus der Situation machen. Zum Beispiel was Leckeres essen, im Proberaum chillen, oder ich hab Bierdurst, dann wirds gefährlich für die Rostocker Bevölkerung, denn der Schwachsinn beginnt dann 🙂
  3. Der beste Sänger aller Zeiten heißt?
    Falco! Weil er mein großes Idol ist und mir durch alle Lebenslagen geholfen hat, obwohl er schon tot ist.
  4. Welche Sprache würdest du gern sprechen können?
    Deutsch reicht mir eigentlich. Würde aber vielleicht gerne irgendne mega lustige Sprache können nur um rumzuarschen 🙂 Ansonsten würde ich auch gern die Sprache der Liebe sprechen 🙂
  5. Eines Tages wirst du hinter Gitter kommen, weil…
    Mir jemand meine Freiheiten wegnehmen wollte. Oder wegen irgendnem Schwachsinn wie 10 Jahre schwarz gefahren 🙂
  6. Spielst du gern Videospiele? Wenn ja welche?
    Irgendwie interessieren mich Videospiele gar nicht. Ich spielte immer schon lieber Rollenspiele :’D Aber wenn, dann GTA San Andreas. Das ist ein cooles Spiel, Motherfuckä. Nutten, Geld und Waffen 🙂
  7. Wo kaufst du deine Bühnenklamotten?
    Die sammel ich mir von überall zusammen. Hier im Osten musst du improvisieren, mal kriegste von Opa was geschenkt, mal siehste was in irgendnem Ramschladen, da muss man spontan und modebewusst denken. „Hmm könnte ich dieses wundervolle Tuch mit diesem Gürtel verbinden? Yes or nö.“
  8. Jedes Mädchen sollte…
    Einen Robert haben 🙂
  9. Wer hat dich zu dem gemacht, der du heute bist?
    Ich denke einen Großteil dazu beigetragen haben mehrere Faktoren. Zum einen meine Familie, zum anderen Teil der Rock n Roll (am allermeisten AC/DC und Falco) und zu aller Letzt die ganzen Erfahrungen, die ich in meinem kurzen Leben nicht allzu wenig habe. Das Leben und mein Umfeld formten mich eigentlich. Trotzdem gibt es fast keine einzelne Person, mit der ich mich so richtig identifizieren kann. Ich bin und bleibe ein Outlaw.
  10. Was hast du auf deiner gerade beendeten Tour gelernt?
    Ich habe auf der Tour richtig viel gelernt, weil es die beste Zeit meines Lebens war bis jetzt. Und zwar habe ich gelernt, dass sich im Leben alles Schlechte wieder ausgleicht. Die Tour hat mir gezeigt, dass all der Gegenwind, Neid und Sprüche von anderen Personen total irrelevant waren und sind, denn ich hatte die beste Zeit meines Lebens. Und es ist vollkommen sinnlos, sich von irgendwelchen negativen Gedanken fangen zu lassen, weil irgendwann wieder ein Moment kommen wird, der besser ist als alles andere zuvor und diese negativen Momente komplett ausgleicht.
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