City of Lights Records Compilation – Facts über alle Bands

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Ein CD-Review?! Fast 😀
City of Lights Records, eines der coolsten Sleaze Rock Labels, hat eine Compilation herausgebracht. „You Better Rock It Up“ heißt das gute Stück, zeigt stilvoll-klischeemäßig eine spärlich bekleidete Frau und kommt mit dem vollen Retro-Charme daher. 19 Songs sind drauf, von ganz kleinen, neuen Bands bis hin zu Legenden wie Faster Pussycat und Shameless.

It definitely does rock!

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1. The Pleasures „Come On, Foursome Reason“: Die Pleasures glitzern lila im Gesicht! Spätestens seit meinem Black Heart Gothic Shooting macht mich das doppelt glücklich.

2. Osukaru „Arrows“: Es klingt, als kämen sie aus Japan, doch diese Gruppe stammt aus DEM Zentrum des Sleaze überhaupt: Schweden.

3. Shameless „You’re Not Cinderella“: Shameless ist die wohl größte und komplizierteste Supergroup, die die Szene je gehört hat.

4. Kingsavage „Groove“: Kingsavage haben wahrlich künstlerisch begabte Fans (siehe Foto!)

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5. Faster Pussycat „Sex, Drugs, & Rock’n’Roll“: Die schnellen Muschis haben einen Auftritt in der berüchtigten Kultdoku ‚The Decline of Western Civilization part 2 – The Metal Years‘

6. Suicide Bombers „Bladerunner (Tokyo Nights): Sie kommen aus der Zukunft- vermutlich um den Rock zu retten.

7. JK Northrup „That’s Gonna Leave A Mark“: Bei JK handelt es sich nicht um eine Band, sondern einen einzelnen Gitarristen und Komponisten. Der kommt zwar nicht aus der Zukunft, aber scheinbar von einem anderen Stern…

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8. ToxicRose „A Song For The Weak“: Die Giftrosen sind derzeit nur zu dritt unterwegs und suchen einen neuen Bassisten.

9. Cibola Junction “ Gandy Dancer“: Cibola ist eine Stadt, die einem Myhtos zufolge aus Gold bestehen soll.

10. Myland „Out Of The Shadows“: Diese Jungs könnten mit ihrem Sound direkt bei Frontiers Records unterschreiben. Wenn sie das nicht schon mal getan haben…

 

11. Loundguns „Zine Of Fire“: Diese illustre Truppe hat total süße Fanfotos mit Olli Herman, Tobias Sammet und Erik Grönwall von H.E.A.T.

12. Pleasure Addiction „My Superstar“: Pleasure Addiction haben es aus Paris schon bis in den Viper Room geschafft.

13. Angry Seven „Desert Ghost“: Hier hätten wir eine Gruppe, die noch viel vor sich hat. Sie haben sich erst 2015 gegründet.

14. Supernova Plasmajets „Leave Forever“: Niemand macht sich die Farben Pink und Türkis so professionell zu Eigen wie meine Stadtgenossen aus Mannheim.

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15. Sleazy RoXxX „Draw The Lion“: Alle machen es falsch: entgegen sonstiger Praktiken schreibt man diese Band mit drei X! Und zwar entgegengesetzt der Triple xXx-Schreibweise.

16. Helix „Winning Is The Best Revenge“: Auf dem Albumcover zum Song spielt der Teufel Gitarre. Das Motiv kommt immer wieder vor, da manche Musiker scheinbar ihre Seele an den Satan verkaufen, um so gut zu spielen.

17. StOp, SToP! „Join The Party“: Diese Jungs fallen optisch sofort auf: Sie sind nur zu dritt und alle haben als Glammer Locken.

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18. Night Laser „Heaven Is Hell“: Die norddeutschen Hoffnungsträger des Glam haben vor 4 Tagen ihr erstes Foto auf Instagram gepostet.

19. Dannie Damien „The Boxer And The Boozer“: Das Video zum Song hat Bilder wie aus einem Drogenrausch… und ich denke, sie zerstören da drin einen IKEA-Spiegel! (einer dieser gewellten…)


 

Diese Songs sind meine Favoriten: 02, 03, 08, 11 und 18.

Liebe aber auch die Abwechslung der Platte. Fast wie eine Playlist – nur Retro 😉

 

 

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