„Musikerinnen sollten sich gegenseitig helfen“ – Raketerei

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Letzte Woche hatte ich ein interessantes Telefonat mit Imke Machura, der Gründerin der Community „Raketerei“. Schon vor dem offiziellen Interview tauschen wir uns rege über diverse Themen aus. So erzähle ich Imke, dass ich nur auf sie aufmerksam wurde, weil ich beim Putzen gerne Podcasts höre. Auf einer Seite, die mehrere „Podcasts über Musik“ sammelt, bin ich auf die Raketerei gestoßen.
Wir reden über deren Produktionen und dass ich dieses Gespräch hier wohl abtippen werde. Daraufhin empfielt sie mir die Seite Zencaster.com, die in genau solchen Situationen die Qualität verbessert. Wir kommen auf Groovecat (die im selben Start Up Förderprogramm waren), auf Popakademiealumni, die in Imkes Augen Schlüsselpositionen in der Branche innehaben und so weiter. Irgendwann kommen wir dann aber doch zur Sache: Worum geht es in der Raketerei eigentlich??

Was ist dein Hauptziel mit der Seite? Geht es nur darum, Musikerinnen eine Stimme zu geben oder steckt mehr dahinter?

Da steckt noch viel, viel mehr dahinter und eigentlich will ich gar nicht so arg Musikerinnen eine Stimme geben. Ziel ist es viel mehr, Musikern einen Ort zu geben, an dem sie ein digitales Zuhause finden.
Ich habe irgendwann in der Zusammenarbeit mit Musikern erkannt, dass Musikern häufig das Wissen über die Branche und ein Netzwerk fehlt und dass ihnen der Mut fehlt. Ich arbeite jetzt seit sechs Jahren in der Musikbranche und bin „360 Grad“ aufgestellt, also ich booke, mache PR-Arbeit und bin Produkt- und Labelmanagerin von einem ganz kleinen Label in Zürich; arbeite aber von Hamburg aus. Und mir ist aufgefallen, dass es da bei den Musikern hakt.
Sie sind dann erfolgreich, wenn sie unternehmerisch denken, denn dann kannst du dich positionieren und Entscheidungen treffen. Aber wie sollst du Entscheidungen treffen, wenn du die Strukturen nicht kennst, wenn du kein Netzwerk hast? Und du kannst auch keine Fragen darüber stellen, wie man Dinge angeht, wenn du nicht weißt, was du fragen sollst. Nur wenn du die Strukturen kennst, weißt du, wie du dich durchfragen musst.
Da ist mir aufgefallen, den Musikern fehlt Durchblick. Sie sind Einzelkämpfer und brauchen viel, viel mehr Vernetzung. Dann ist mir gerade bei Frauen aufgefallen, dass sie nicht nur Vernetzung und Durchblick brauchen, sondern auch Mut und Unterstützung. Deswegen will ich Musikerinnen einen Rückzugsort geben, an dem sie völlig ungeniert Fragen stellen können. Sind die Fragen noch so doof. Außerdem geht es
darum, dass Musikerinnen unter sich sein können, weil sie dann offener reden können.
Raketerei soll ein Ort sein, wo Musikerinnen Kraft und das notwendige Wissen tanken können, um dann in den Markt rausgehen zu können, um sich zu platzieren.

Was für Maßnahmen triffst du, um das zu erreichen? Willst du ein Forum eröffnen? Wie läuft es organisatorisch?

Ich habe angefangen mit dem Podcast und ziemlich schnell gemerkt, dass er sehr gut ankommt. Der nächste Schritt war eine Facebook Gruppe. Die Gruppe heißt Raketerei Backstage und da sind tatsächlich nur Musikerinnen drin. Im Moment läuft es so, dass ich immer wieder verschiedene Experten in einem Facebook Livevideo in diese Community hole und Veranstaltungen erstelle, damit Musikerinnen daran teilnehmen und diesem Experten Fragen stellen können. Oder, womit ich auch angefangen habe, weil Musikerinnen ziemlich in ihrem eigenen Saft braten, ist, sie zu ermutigen, an Netzwerkveranstaltungen teilzunehmen. Ich poste regelmäßig einfach Veranstaltungstipps da rein. Oder jetzt, bei der DSGVO, hab ich die Hamburger Musikerinnen bei mir ins Wohnzimmer eingeladen und ihnen das erklärt.
Demnächst möchte ich eine Raketerei Team-Mitgliedschaft anbieten. In diesen Sessions soll es zum Beispiel darum gehen: Ok, ich habe eine Idee, ich will eine CD an den Start bringen. Dann will ich in dem Team mit den Musikerinnen virtuell daran arbeiten, welche Schritte sie gehen. Ich möchte ihnen den Markt erklären, Experten aus der Musikbranche reinholen, virtuelle Stammtische veranstalten, damit es mehr Austausch gibt. Ich möchte Gruppen erstellen, bei denen Musikerinnen auch untereinander anfangen, sich zu helfen. Und, was ganz wichtig ist, alles über die lokale Ebene hinweg.
Die Hamburger Musikerinnen, die hängen halt auch nur mit Hamburger Musikerinnen zusammen. Aber man muss raus aus seiner Filterblase! Damit du inspiriert wirst, damit du weißt, was du anders machen kannst.

(Fakten zur Gruppe: existiert seit Anfang März, derzeit gut 200 Musikerinnen, wer beitreten will, muss ein paar einfache Fragen beantworten, die unter anderem zeigen, ob man den Beitritt ernst meint, es werden außerdem keine Bookerinnen, Managerinnen etc. zugelassen)

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Zora und Jaqueline von den Delta Frauen (Quelle: raketerei.com)

Wen hattest du zuletzt im Podcast zu Gast?

Die Deltafrauen bei euch aus Mannheim!
Hör dir diese Podcast Folge an! Das sind zwei echte Powerfrauen aus Mannheim, die erkannt haben, dass es an Netzwerkstruktur fehlt. Die haben angefangen, 2016 Netzwerke für Frauen – und auch Männer, wobei aktuell nur Frauen hingehen – aufzubauen, um Frauen zu supporten und zu unterstützen.

Hast du die dann auch hier an der Popakademie (beim FMC) kennen gelernt?

Ähm, nee. Ich bin letztes Jahr im November online gegangen mit meinen Podcasts. Kurz danach hatte ich eine Facebook Nachricht im Posteingang von einer jungen Frau aus Mannheim, die zu mir meinte: Wir haben hier unten ein Netzwerk, das könnte ein Thema für dich sein.
Ich meinte, sie sollte mich mal mit den Macherinnen des Netzwerkes verbinden und dann hat sie mich mit Zora vernetzt. Drei Tage später haben Zora und ich dann miteinander telefoniert und haben festgestellt, dass wir aus demselben Holz geschnitzt sind. Wir haben die gleichen Missstände gesehen und dass wir die gleichen Dinge in der Branche gerne verändern möchten. Ich meinte zu Zora, wenn ich mal in Mannheim bin, dann sehen wir uns. Da wusste ich noch nicht, dass ich im Mai herkommen würde. Dann haben wir gesagt: Weißte was, wenn wir uns sehen, dass lass uns auch gleich eine Podcast Folge machen!
Seitdem haben wir nochmal mehr Kontakt. Das ist richtig cool, so eine Brücke von Hamburg nach Mannheim geschlagen zu haben.

Stimmt, das ist cool. Die meisten Brücken haben wir nach Berlin…

Ja, Berlin ist ein starker Musikmarkt, wobei ich glaube, dass die Fäden in Hamburg gezogen werden. Weil wir das Reeperbahn Festival haben.

Was sind denn die typischen Themen der Podcast Reihe?

Ich portraitiere und interviewe Frauen, die mit einem Projekt in irgendeiner Weise die Musikbranche prägen und mitgestalten.
Da geht es mir darum, diese Frauen sichtbar zu machen und ich möchte mit jeder Folge, einen Zweig der Branche erklären.
Jeder kann sich da Wissen rausziehen und es soll eine Portion Power mitschwingen. Damit Frauen, die das hören, denken: Mensch, die hat aber eine tolle Position! Dann haben sie ein Vorbild.

Weißt du, ob Musikerinnen geringere Gagen bekommen?

Ich kann es dir ehrlich gesagt gar nicht sagen. Ich weiß nicht, ob es eine Gender Pay Gap gibt. Ich würde vermuten Ja, weiß es aber nicht.

Imke erzählt eine Story über eine befreundete Musikerin, die auch am Theater spielt. Sie und ein männlicher Kollege spielen gleich große Hauptrollen in einem Kinderstück, doch er erhält die doppelte Gage. Er steckt ihr diese Info zu und sie will sich gerade ihr Recht erkämpfen, darf damit aber nicht an die Öffentlichkeit gehen. Daher werden hier keine Namen oder irgendetwas anderes genannt. Nur die Story an sich, als Beispiel.

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(Quelle: Pixabay)

Kannst du dir vorstellen, warum überhaupt mehr Männer die Ambition haben, Musiker zu werden? Gerade im Rock- oder Popbereich stehen die Männer an den Instrumenten.

Wenn wir uns die Zahlen an den Musikhochschulen angucken, sind es gar nicht mehr Männer als Frauen. Aber die Frauen brechen nach der Musikhochschule weg. Ich meine nicht die Popakademie, sondern die Hochschulen. Da ist das Verhältnis relativ ausgeglichen.
Ich frage mich schon lange, warum sie wegbrechen und ich glaube, da kommen ganz massiv gesellschaftliche Strukturen zum Tragen. Frauen und Männer werden ja verschieden erzogen. Frauen wird eingetrichert: Du brauchst einen sicheren Job. Du bekommst bald ein Kind. Wohingegen Männer mit einem ganz anderen Selbstverständnis aufgezogen werden. Das hat viele Gründe, warum das so ist.
Bei meiner Recherche für den Podcast habe ich festgestellt, dass wenn Frauen mit einem Talent an die Öffentlichkeit gehen, werden sie eher angefeindet. Das passiert im Teenageralter, wo Frauen sich dann überlegen, lieber doch keine Musik zu machen. Beide starten gleich, aber an einem Punkt knicken Frauen einfach weg. Warum das so ist, weiß ich nicht. Frage ich mich schon sehr, sehr lange. Ich glaube, Frauen kommen irgendwie in diesen Strukturen nicht klar. Das ist eher ein Zeichen dafür, dass Frauen nicht in die männlich geprägten Strukturen der Musikbranche reinpassen. Wenn sie es versuchen, endet es oft im Burn Out. Das habe ich selbst schon im Umfeld erlebt. Sie ziehen sich dann raus. Deswegen haben wir nur so wenige Frauen in den Führungspositionen.

Future Music Camp #futuremusiccamp #day2 #conference #mannheim #popakademie

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Natürlich haben wir auch oft Frauen da, aber stimmt, in den Vorlesungen haben wir viel mehr männliche Dozenten. Fällt einem gar nicht bewusst auf. Weil bei uns im Kurs sind viele Mädchen.

Ja, und das prägt die Wahrnehmung. Ich weiß nicht, ob es dir beim Future Music Camp aufgefallen ist, aber ich habe mir dort zehn Key Notes angeguckt und neun davon wurden von Männern gehalten. Ganz am Ende gab es einen Instagram-Vortrag von einer Frau.
Ich habe mich nach der Veranstaltung für das Camp bedankt, dass es toll war, aber dann habe ich gefragt, warum das so ist. Denn die Popakademie zeigt ja wichtige Leute in der Musikbranche und wenn da das Gefühl für Gleichberechtigung nicht geschärft wird, wo dann? Die Sessions, die von Frauen gehalten wurden, waren auch erst freitags nachmittags. Ich habe angeboten, dass ich fürs nächste Jahr sogar Frauen für die Panels finden könnte. Darauf kam aber leider keine Antwort mehr.

Puh, da weiß ich gar nicht, woran das liegt. Aber machst du denn auch selbst Musik?

Nee, gar nicht. Überhaupt nicht.
Ich war aber schon als kleines Mädchen immer die in der Familie, die ein großes Interesse am Musikhören hatte. Ich hab als kleines Mädchen ganze Nachmittage bei mir im Sitzsack gelegen, so war das in den 90ern halt, und hab einfach Radio gehört. Damals war das NJoy, das ist hier im Norden die Jugendwelle. Die besten Lieder habe ich immer auf Tape mitgeschnitten. Damals war das natürlich noch der ganze Mainstreampopkram. Irgendwann habe ich dann eine Liebe zur elektronischen Musik entwickelt. Ich selber bin aber völlig unmusikalisch, doch ich habe ein Händchen für Organisation und Strukturen, aber alles mit einer kreativen Note. So kam das irgendwann nach dem Studium, dass ich in die Musikbranche rein wollte.

Ich spiele auch kein Instrument, just for info.

Mal eine Gegenfrage: Meinst du, es ist notwendig, wenn man in der Musikbranche arbeitet, dass man auch musikalisch ist?

Also da ich selbst kein Instrument spiele und es noch ein paar andere gibt bei uns im Jahrgang, die das auch nicht machen oder nur hobbymäßig, denke ich, es muss nicht unbedingt sein. Man muss es nicht selbst gelernt haben, aber man sollte schon musikalisch sein im Sinne von.. ja keine Ahnung, dass man einen leichten Rhythmus klatschen kann und einen Ton treffen beim Singen? Auf alle Fälle sollte man erkennen, ob jemand gut spielt oder gut singt. Aber eigentlich halte ich es nicht für zwingend notwendig, denn in der Popbranche geht es ja auch viel um Show, interessante Charaktere, gute Texte, dass man darauf tanzen kann und was weiß ich noch alles. Da ist die extrem Noten-bezogene Musikalität gar nicht so wichtig.

Ja, so sehe ich das auch. Habe mich aber schon lange gefragt, ob das nicht ein Manko ist, dass ich nicht musikalisch bin. Ich bin aber zu dem Punkt gekommen, dass es okay ist, nicht musikalisch zu sein. Aber genau, wie du sagst, solange man trotzdem Dinge erkennt, welche Musik zum Beispiel ist Radio gut funktioniert, ist das okay.

Ich könnte mir auch vorstellen, dass ich ein Instrument erlernen könnte, wenn ich es wirklich versuchen und mir von Grund auf beibringen lassen würde. Aber ich habe einfach kein Interesse daran. Wäre zu viel Arbeit, jetzt noch etwas komplett Neues anzufangen, bei dem man dann nie so richtig weit mit kommen wird, weil die Motivation fehlt.

Haha, genau.

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Eine Empfehlung von Imke: Künstlerin Miu (Pressefoto)

Aber welche guten Künstlerinnen kannst du denn im Moment empfehlen?

Die Kiddo Kat. Das ist die, die vor zwei Jahren auf der Musikmesse in Frankfurt mit einem Clip aus der Frankfurter S-Bahn viral gegangen ist und jetzt ein Album am Start hat. Und die Miu. Das ist eine relativ junge Soul-Pop-Musikerin. Sie ist die erste Soul-Pop-Musikerin, die zwei Auftritte in der Elbphilharmonie gespielt hat. Die hat letztes Jahr ihr zweites Album rausgebracht. Ich glaube, das sind zwei Frauen, von denen man noch sehr viel hören wird.

Und was für Musiker? Der Fairness halber 😉

Da hab ich drüber nachgedacht und da kann ich nur sagen: Guck in die Charts! Die Charts sind so männlich geprägt. Ich hab die Männer gar nicht so auf dem Schirm. Obwohl, doch. Das ist auch so ein jazziger Musiker. Ich weiß nicht, aber ich finde das Contrast Trio ziemlich cool. Die haben Jazz ein bisschen weiterentwickelt. Die haben Jazz mit sehr elektronischen Tönen verbunden und das finde ich ziemlich cool. Die spielen nicht da, wo das Publikum sitzt und 60 Jahre alt ist, sondern in einer Techno Club Atmosphäre, mit Rauchen, Biertrinken und Tanzen.

Das klingt so richtig nach etwas, das Popakademie Studenten lieben würden 😀
Gibt es denn auf Festivals, auf denen speziell Musikerinnen auftreten? Denn es gibt ja schon viele, die sich auf die LGBTQ Community spezialisiert haben, aber gibt es auch etwas einfach für Frauen?

Da gibt es vor allem das L-Beach, das ist ja das größte Festival in der Richtung. Dann gibt es das Peng Festival, auch ein Jazz-Musikerinnen-Festival. Dann das Women of the World Festival und hier in Hamburg haben sich die Ladies – Artists – Friends zusammengefunden. Das ist ein Künstlerinnenkollektiv, die einmal im Jahr auftreten. Es sind immer diese fünf Stamm-Musikerinnen, die sich immer noch drei weitere dazu holen und dann spielt jeder was aus seinem aktuellen Repertoire. Mit denen gibt es auch eine Podcast Folge. Da habe ich nämlich Miu, die Musikerin, die ich bereits empfohlen habe, interviewt. Die kommt aus diesem Kollektiv. In dem Podcast geht es darum, wie PR-Arbeit funktioniert und was die Ladies – Artists – Friends sind.

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Dann höre ich mir das bei nächster Gelegenheit mal an.
Letzte Frage: Angenommen, du hast eine Millionen Leute, die dein Projekt unterstützen würden. Was würdest du dann tun?

Schwierige Frage. Was würde ich machen, wenn ich so viel Reichweite hätte? Ich würde zusehen, dass ich auf allen Panels sitze und für 50:50 auf Bühnen werbe.

Ich würde aber kein reines Frauenfestival machen. Klar, es ist gut, dass es solche Rückzugsorte gibt, aber das ist der falsche Ansatz. Das ist eigentlich traurig, dass wir so etwas brauchen. Denn die Musikerinnen brauchen ja auch eine Einnahmequelle. Da nicht mehr viele Alben verkauft werden, muss man ja irgendwo auftreten und auf den meisten Festivals herrscht ein Ungleichgewicht auf der Bühne.

Wir verlieren uns hier im privaten Geschwätz und einem regen Austausch. Das Thema ist vielschichtig und nicht innerhalb eines Telefonates zu klären. Wer möchte, kann aber gerne eigene Meinungen und Erfahrungen teilen.
Wer sich für eine Karriere als Musikerin interessiert, sollte Imke und ihr Raketerei Projekt genauer unter die Lupe nehmen. Alle Links findet ihr hier:

Homepage: https://www.raketerei.com/
Soundcloud: https://soundcloud.com/user-885348415
YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCZe-PIWAKPn-uzLWhqLG1UQ
(Spotify soll kommen)
iTunes: https://itunes.apple.com/de/podcast/raketerei/id1309456838?mt=2

Facebook: https://www.facebook.com/raketerei/?ref=br_rs
Instagram: https://www.instagram.com/raketerei/

 

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