My Last Resort – spontan zu „The Rock Club“ Heidelberg

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So kurzerhand wie wir gestern entschieden hatten, auf den letzten Rock Club vor der Sommerpause in der halle02 zu gehen, so kurz und spontan fällt jetzt auch mein Bericht dazu aus.

Er trägt den Titel My Last Resort, weil bei mir im Kopf voll Umbruchstimmung herrscht. Ich ziehe zum 30. Juni aus meinem kleinen, unpraktischen, aber irgendwie doch geliebten Zimmer (genannt Fuchsbau) aus und werde nach 5 Jahren Mannheim verlassen!
Im Juli sind noch ein paar Vorlesungen und Prüfungen, aber ich glaube, Pendeln lohnt sich mehr als noch einen Monat Miete usw. zu bezahlen und ich freue mich total auf einen „Sommer in der Heimat“.
Nachdem Patricia „Paddy“ und ich uns also für ein besonderes, bald kommendes Event verabredet hatten, entschieden wir, noch am selben Abend der halle02 einen Besuch abzustatten – wo ich ja auch schon mal Praktikum gemacht hatte. Ich war eh noch traurig, weil Jizzy krank geworden war und nicht kommen konnte. Da kam so eine Metalparty genau richtig. GL? Nee, druff geschissen. Support your local bands!

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Wer den Rock Club nicht kennt, hier kurz das Konzept: Musiker verschiedener Rock- und Metalbands aus der Region finden sich für diesen einen Abend zusammen, laden noch unterschiedliche Gäste ein und spielen gemeinsam Coversongs.
Das gestrige Programm sah dann so aus:

Support: MEGATON
Gesang:
x Dome Christoph / Cypecore
x Jennifer Crush / Supernova Plasmajets
x Bernd Kühr / ENEME
x Christo Hummels / Fall In Grace
Special Guest: Max Laßmann / Eyes of Solace
+ DJ Aftershowparty (Rock/Alternative/Metal)

Die Akteure auf der Bühne erkannten selbst, dass gestern ein erstaunliches Konkurrenzprogramm herrschte: Die WM hat begonnen und überall finden große Festivals statt. Umso dankbarer waren sie allen, die sich in Heidelberg versammelt hatten, um gemeinsam zu mehr oder weniger bekannten Stücken von Acts wie Paramore, 30 Seconds to Mars, Papa Roach, Sepultura, Limp Bizkit oder AC/DC abzurocken. Dabei habe ich festgestellt, dass man „TNT“ sogar ganz gut „durch-growlen“ kann…

rock club

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Nach dem Showteil, der aus einer Supportband (nicht extra dafür zusammen gesetzt) und zwei Hälften besteht, gibt es eine Aftershowparty, die aber nicht allzu lange andauerte. Wir waren sogar fast bis zum Schluss da und es kam mir immernoch vor, als wären wir gerade erst angekommen. Liegt vielleicht auch daran, dass es erst um 10 richtig angefangen hat.

Lustig ist, dass direkt im Saal nebenan die „Tanzhalle“ stattfindet, eine mainstreamigere Party. Jedes Mal also wenn man zum Klo oder in den Raucherbereich gelaufen ist, kam man von System Of A Down zu den Backstreet Boys, Seeed, Aqua oder Avicii und wieder zurück. Schade, dass man nochmal extra zahlen müsste, wenn man da auch kurz reintanzen will xD

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PS: Das Flaschen-Herz auf der Bühne stammte von uns und wenn man die Klodeckel hochklappt, sind da auf der Innenseite Sticker von irgend so einem random Typen, der den Daumen hochstreckt und da steht dann „Justin gefällt das“. Ob ihm alles gefällt, was da so in der Schüssel landet??
Nur so ein paar Gedanken…

PPS: Jennifer Crush von SNPJ war auch am Start! Unten seht ihr ein Videointerview mit ihr im Proberaum der Band. Lasst doch mal bei ihr und mir ein Abo da \m/


Fazit: kurzer aber lustiger Abend, viele verschiedene Leute, die zusammen Party machen, geile Musiker auf der Bühne und unzählige unsinnige Insider

 

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