Das Fliesentisch-Imperium und die Sache mit dem Storytelling

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Es war schon ein lustiger Zufall.
Ich saß gerade im Garten und las das Buch „Meine Marke“ von Hermann H. Wala fürs Studium. Gerade war ein Kapitel über Storytelling dran. Darüber, wie hilfreich es für eine Marke ist, wenn ihr zum Beispiel eine interessante Gründerstory vorausgeht.

Wie das so ist, wenn man im Jahr 2018 einen längeren Text konzentriert für die Uni lesen muss, scrollt man zwischendrin sich selbst ablenkend durch die Apps seines Handys. Es war gerade Summerbreeze und die Bilder des Festivals strömten all meine Newsfeeds.

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Die Magie des Geschichtenerzählens. (Quelle: pixabay)

Immer wieder darunter: Etwas namens Fliesentisch-Imperium.
Ich wusste zuerst überhaupt nicht, was damit gemeint ist und überblätterte es regelrecht. Doch irgendwann, abends, als ich nicht mehr mit Lesen beschäftigt war (bzw. sein sollte), schaute ich mal nach, was es mit diesem mysteriösen Imperium auf sich hatte.
Über das Ergebnis staunte ich nicht schlecht. Es war noch immer der Tag, an dem ich das Storytelling Kapitel gelesen hatte. Und die Story, die das Fliesentisch-Imperium über sich selbst aufgeschrieben hat, schlägt alles, was in diesem Lehrbuch steht.
Eine Gründergeschichte wie sie… im Buche stehen könnte!! 😉
Inklusive catchy Slogan, der sofort alles aussagt, was man wissen muss.
Leute, ihr seid ein Naturtalent!

Da man es nicht viel besser formulieren kann, werde ich euch die Story kopieren.
Leset sie und lernet davon.

Schöne Woche noch! Eure Foxxy >^.^<

PS: Das Buch ist ziemlich gut und liefert viele tolle Beispiele. Inhalte wiederholen sich allerdings recht stark. Also nur lesen, wenn man davon nicht genervt ist.

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“Wir campieren nicht, wir wohnen!” auf Festivals in halb Europa

Es war einmal vor langer Zeit anno 2015 an einem feucht-warmen Dienstag Morgen. Die Grillen zwitscherten, die Frösche flöteten und es lag ein Hauch von Breeze in der Luft. Die Autos und Anhänger waren beladen* (Liste auf Facebook vollständig zu finden), das Bier war kaltgestellt, die Stimmung gut, doch ein Auto war noch nicht ausreichend überladen. Wir suchten nach einem schweren, sperrigen, fürs Festival augenscheinlich ungeeigneten Gegenstand, welcher allerdings aufgrund durchweg leerer Taschen nichts kosten durfte. Long Story short, wir wurden fündig: Ein alter, gut gebrauchter Fliesentisch aus vertrauenswürdiger sechster Hand! Stubenrein war er zwar nicht (mehr), doch das spielt auf einem Festival ja keine Rolle. Die Freude war groß, als unsere neue Errungenschaft den überschüssigen Platz im VW Bus perfekt ausfüllte! Das Fahrzeug lag endlich zufriedenstellend tief.
Auf dem Summer Breeze erwies sich der Fliesentisch schnell als unverzichtbarer Abstellort für… allerlei und noch viel mehr** (Liste in Fußnote). Da die damalige Gruppe gut harmonierte, beschlossen wir, auch weiterhin im Namen des Fliesentischs Festivals unsicher zu machen.
Die Festivals kamen und gingen, die Fliesentische vermehrten sich ganz von allein (kastriert euren Fliesentisch!). Unsere Ausrüstung wuchs genauso wie die Anzahl der Fliesentisch-Jünger. Die blöden Ideen wurden nicht weniger und unsere Faszination für das Festival-Leben ist nach wie vor ungebrochen.
In diesem Sinne:
“ACH JA?!? KOMMA HER!!!!”
Wir sehen uns auf dem nächsten Festival!

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