Foxxy goes West. Finally.

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Einen schönen guten Morgen! 🙂

Am Sonntag ist es soweit: Ich werde Wohnungen in Köln besichtigen und zum ersten Mal in Bonn in einer Unterkunft für den Übergang übernachten. Denn am Montag geht der erste Arbeitstag los – bei einem neuen Arbeitgeber in Bonn.

Foxxy, geborene Targaryen, zieht dann nach Westeros, fackelt den Dom ab und das Unheil nimmt seinen Lauf!!! 🔥🐲
Nein, Spaß beiseite. Ich freu mich. Unter anderem kann ich nun viele kleine Versprechungen wahr werden zu lassen, zum Beispiel zum ersten Mal zu Konzerten von Bands gehen, bei denen ich es bisher organisatorisch einfach nicht geschafft habe. Den Anfang machen hier zum Beispiel Formosa beim „Bangen statt Böllern“-Benefizkonzert„. Auch Snakebite und die Lustboys of Eden (aus Schweden) treten am Freitag im Helvete auf, um Spenden für die Kinderkrebshilfe zu sammeln. Eine Woche später geht’s zum Wildfest nach Belgien. Also noch ein bisschen weiter „go west“ 😀 Da treffe ich dann Crazy Lixx.

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Eigentlich wollte ich einen schönen „13 reasons why“-Beitrag zu meinem Umzug machen. Warum da hin?? Warum jetzt?? Aber mir sind gar keine 13 signifikant verschiedenen Gründe eingefallen ^^ Also fange ich jetzt einfach mal an, diejenigen aufzulisten, die mir eingefallen sind:

  1. Weil die ganze Gegend den perfekten Abstand zu meinem Zuhause hat. Weit genug weg, um wirklich wo anders zu sein und nicht jeden Freitag heim zu fahren. Aber nah genug, um jederzeit heimfahren zu können, wenn ich das möchte.
  2. Big City Life solange ich noch jung, haus- und kinderlos bin. Und das nicht nur in einer Stadt, sondern in gleich mehreren, die super eng miteinander verbunden sind.
  3. Eben diese Verbindungen untereinander: ziemlich gutes System mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Endlich abends noch nach Hause kommen und gratis Freunde mitnehmen können. Auch in Sachen Fernverkehr geht so einiges.
  4. Konzerte, Kunst und Kultur bis zum Abwinken. Okay, das hatte ich in Mannheim auch, aber Monnem hat sich da auf ein paar Stile versteift, die nicht unbedingt meins sind.. #sorry
  5. Die beklopptesten, reiselustigsten, musikbegeistertsten Menschen überall um mich herum. ❤
  6. So viel zum Freizeitspaß. Doch auch jobmäßig hab ich in so einer Medienstadt die besten Voraussetzungen. Jobs, Fortbildungen, Konferenzen, Gleichgesinnte – alles in den Bereichen, die mich interessieren.
  7. Viele moderne, offene, alternative Szenen. Menschen aus dem Odenwald, ich lade euch alle nach Ehrenfeld, ins Belgische Viertel oder zum CSD ein 😉
  8. Zu guter Letzt: Dort bin ich voll und ganz Foxxy.
    Es kann schön sein, Leute um sich zu haben, die man von Kindesbeinen auf kennt. Doch schon biologisch sind wir alle nicht mehr derselbe Mensch, wie zu diesen Zeiten. Komplette Zellerneuerung und so 😛 Das heißt, ich bin auch nicht mehr unbedingt die Sarah, die sie kennen gelernt haben. Diese ominösen „Neuanfänge“ können tatsächlich helfen, endlich das zu machen, was man machen möchte und aus alten Mustern auszubrechen.

Ach hätte ich doch damals einfach nur die Dose weggeschmissen und wäre heim gegangen. Dann wäre vielleicht alles ganz anders verlaufen.

Ich freue mich sehr. Trotz des Aufwands, den die Sache mit sich bringt. Könntet ihr mir vielleicht ein wenig helfen und die Augen und Ohren offen halten, falls irgendwo in Bonn oder Köln eine kleine Wohnung (am liebsten 2 Zimmer) frei wird? Das wäre supi. Danke. 🙂 ❤

Also dann, bis Freitag! Wer ist mit am Start? \m/

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