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Überall große Panik! Veranstaltungen werden abgesagt… schlimmste Zeit für Musiker?

Ich bin weder Politiker noch Arzt und kann keine Gefahren abschätzen. Ob drüber lustig machen oder schreiend im Kreis rennen, das ist eure Entscheidung.

Was ich aber kann, ist, euch ein paar mal mehr mal weniger ernst gemeinte Tipps zu geben, wie ihr als Künstler aus der Corona-Situation das Beste macht. Frei nach dem Motto „Always look on the bright side of life!“


 

1) Das Offensichtlichste: Schreibe einen Song darüber!
Je nachdem, wie du diese Wochen wahrnimmst oder wie du sie künstlerisch wertvoll machen kannst.

2) Sperre dich in deinen vier Wänden ein. Nun kannst du dich voll auf die kreative Arbeit konzentrieren, ganz ohne Ablenkung durch gesellschaftliche Unternehmungen.

3) Kaufe einen Hamster und mache ihn zu deinem Masskottchen.

4) Nutze die freien Wochenenden ohne Konzerte um Zeit nur mit deinem Freund, deiner Freundin oder deiner Familie zu verbringen. Sie freuen sich bestimmt.

5) Wenn du doch auftreten kannst, weil es nur eine kleine Veranstaltung ist, die nicht abgesagt werden muss: Sei einmal im Leben dankbar dafür, dass du nur in den kleinen Venues gebucht wirst und dafür, dass du noch nicht auf Welttournee gefragt bist.

6) Schau dir die Zuschauer an und mache dir bewusst: Das sind deine wahren, deine mutigen Fans.

7) Nimm die Ansteckung als Anstoß, mal keine Groupies mit ins Hotel zu nehmen. Es ist ja schließlich auch Fastenzeit…

8) Nutze die Ausrede „Schnaps desinfiziert von innen“ ohne Scham.

9) Nutze die Gelegenheit auch, um ganz allgemein über deine Gesundheit zu reflektieren. Beim schnellen wilden Leben auf Tour ist das nie verkehrt.

10) Übe für den Ernstfall auf Festivals: Ein Leben ohne Klopapier!

bang_your_head2019

 

Ein Kommentar zu „10 Wege wie du das Virus als Musiker positiv nutzen kannst

  1. Da kleine Kinder unter funf Jahren nach einer Infektion haufiger und schneller erkranken als Erwachsene (20 % der angesteckten Kinder erkranken nach der Literatur bei einer Mindestlatenzzeit von etwa drei Wochen bis zu Jahren oder gar Jahrzehnten), gelten bei ihnen nach Kontakt zu an Tuberkulose Erkrankten besondere Vorsorgema?nahmen. Auch bei negativer Tuberkulin-Testung sollten sie nach den Richtlinien der Schweizer Lungenliga fur zwei Monate prophylaktisch mit Antituberkulotika (z. B. Isoniazid ) behandelt werden. Wenn nach diesen zwei Monaten der Tuberkulin-Test immer noch negativ ist, kann die Behandlung beendet werden. Ist der Tuberkulin-Test in der Zwischenzeit aber positiv geworden, muss zum einen eine aktive Tuberkulose durch eine Rontgenuntersuchung der Lungen ausgeschlossen werden. In Europa geschieht dies durch eine Brustaufnahme; in Ubersee wie in Australien empfiehlt man dagegen gerade bei Kindern eine Computertomographie der Brustorgane. Die Behandlung mit dem Antituberkulotikum wird dann fur weitere Monate als Chemopravention fortgesetzt. Wenn die Erreger bei der Infektionsquelle bekannterma?en resistent gegen das Antituberkulotikum sind, muss die Chemoprophylaxe selbstverstandlich mit einem anderen Wirkstoff, vorzugsweise Rifampicin erfolgen. Bei Mehrfachresistenzen soll sie sogar mit zwei verschiedenen wirksamen Substanzen durchgefuhrt werden.

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