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Music, the Bizz & Rock'n'Roll

by Karla the Fox

Kategorie

Metalstyle

Glitzer, Totenköpfe, Reisen & Pressetexte – RebelmeetsDiva

rebel meets diva header

Mit der Zeit im Bloggeruniversum sieht man so einiges… vor allem pastellige Eintönigkeit mit Luftballons. Ich liebe es hingegen, die Leute zu finden, die es wirklich drauf haben. Eine davon ist Jessica mit RebelmeetsDiva. Die ist nicht nur Bloggerin, in deren Adern der Hardrock fließt, sie ist auch freiberufliche Texterin und hat eine tolle Onlinepräsenz. Irgendwie schafft sie es, die schönen Momente des Lebens einzufangen, ohne dabei eine Scheinwelt zu kreieren.
Diese Meinung, dass es zu viel Überinszenierung in der Bloggerwelt gibt, teilt Jessica übrigens mit mir. Ebenso liebt sie Guns’n’Roses, Deep Purple, Greenday, Glitzersteine, Netzstrumpfhosen, schwarze Kleidung, die Kunst der Worteaneinanderreihung und Reisen in die ganze Welt – Foxxy ist ein bisschen schockverliebt 😀 Ihr bald auch.

Interview mit RebelmeetsDiva

Hey Jessica, stell dich doch erst mal kurz vor. Wer bist du, was machst du und was sollte man über dich wissen?

Hi! Ich bin Jessy, 30 Jahre und ich bin aktuell freiberufliche Texterin und Journalistin. Neben meiner Leidenschaft für Sprache und Worte schlägt mein Herz für Rockmusik, Konzerte und Kultur im Allgemeinen. Ich habe ein Faible für Sarkasmus und schwarzen Humor, bin zynisch, aber gleichzeitig auch romantisch, empathisch und sensibel. Ich liebe das Kochen, Essen und Reisen. Reisen ist für mich tatsächlich so etwas wie der Sinn des Lebens, weil man dabei so viel über sich und andere Menschen erfährt.

Was findet man so alles auf RebelmeetsDiva?

Auf meinem Blog findet man einfach Ausschnitte aus meinem Leben, hauptsächlich Mode, Beauty, aber eben auch Lifestyle-Themen und Reiseberichte. Insgesamt ist der Name Programm: „Rebel“, das ist meine rockige Seite, die auf Rock Chic, Nieten und Totenköpfe steht und dann eben noch die „Diva“-Seite: Make-up, Glitzer und Co. Für manche mag das ein Widerspruch sein, aber jeder hat ja mehrere Seiten und ich mag eben gerade die Verbindung von beiden Elementen. Also zum Beispiel ein richtig cooles Totenkopf-Shirt mit Nieten und Glitzersteinen – wenn man es mit Musikgenres vergleicht, wäre mein Blog wohl im Glamrock anzusiedeln. Ich persönlich mag diesen klischeehaften „Einheitsbrei“ aus Pastell, künstlicher Schönheit und überbelichteten Bloggerfotos gar nicht, auch wenn das bei der Masse natürlich besser ankommt. Aber das ich gar nicht mein Ziel, ich betreibe den Blog aus Spaß und Leidenschaft für Mode, Kosmetik und das Reisen und möchte mich nicht für Follower und Likes verbiegen. Da ich beruflich quasi nur nach Vorgabe schreibe, ist Rebelmeetsdiva quasi kreatives Ventil, in dem ich nur für mich selbst schreiben kann – und für die wenigen aber treuen Fans natürlich.

Was war bei dir zuerst? Das Schreiben allgemein oder das Bloggen, worüber du zum professionellen Schreiben kamst?

Bei mir war das Schreiben zuerst da. Wenn man ganz zu den Anfängen zurückgehen will, hat sich das schon in der Schule herauskristallisiert. Ich konnte spielend leicht zehnseitige Aufsätze schreiben, während Mathe und Physik ein Graus für mich waren. In einem Bewerbungsgespräch hat mich mal jemand gefragt: „Was haben Sie für ein Problem mit Mathe?“ und ich sagte: „Was hat Mathe für ein Problem mit mir?“ 😉 Im Gegensatz dazu hatte ich nie ein Problem mit dem Schreiben und es kam quasi von ganz alleine zu mir und natürlich durch Förderung dieses Talents in der Schule. Dass ich das mal beruflich machen würde, war auch dann nach dem Abi mein Plan. Ich habe nur nicht den klassischen Weg über ein Volontariat eingeschlagen, sondern irgendwann neben meinem damaligen Vollzeitjob bei einer Kartenvorverkaufsstelle angefangen, für befreundete Bands Pressetexte zu schreiben – damals gab es dann Gästelistenplätze oder CDs als Bezahlung, bis mir ein Musiker irgendwann von sich aus 20€ dafür geben wollte. Da wurde mir klar, dass ich mir mit diesem Hobby, das mir so viel Spaß macht, vielleicht etwas dazuverdienen kann. Inzwischen arbeite ich in einer Kombination aus 50% Festanstellung und 50% Freiberuflichkeit und ich bin sehr glücklich damit. Der Blog kam dann dazu, weil ich in den letzten Jahren auch beruflich immer mehr mit Mode und Kosmetik zu tun hatte, dadurch auch privat noch ein größeres Interesse dafür entwickelt habe und so habe ich dann Rebelmeetsdiva ins Leben gerufen.

Wie wurdest du zur Rockerin? Was waren deine ersten Platten, Festivals und Konzerte?

Da hatten auf jeden Fall meine Eltern einen großen Anteil daran. Sie sind beide leidenschaftliche Rolling Stones-Fans und mein Vater ist so eine Art Alt-Hippie und leidenschaftlicher Metal-Fan. Erst neulich war ich mit ihm bei Iron Maiden in Frankfurt und im September geht es mit meinen Eltern zu den Rolling Stones nach Düsseldorf. Bei uns lief zuhause oder auf Partys eben oft Rockmusik und als wir Kleinkinder waren, haben unsere Eltern mich und meine Schwester auf Konzerte genommen, wo wir dann neben der Bühne geschlafen haben. In meinem Freundeskreis sind alle ähnlich aufgewachsen und so haben wir quasi den Musikgeschmack unserer Eltern übernommen. Auf unseren Partys liefen die Stones, Beatles, Deep Purple, die Ärzte und Pink Floyd und wir sind zum Beispiel oft auf Konzerte der Folkpunk Band „Across the Border“ in meiner Heimat Pforzheim gegangen. Ich hatte auch mal eine Phase, als ich mit meiner damaligen besten Freundin und einer Indie-Band „Slave“ zu deren Konzerten gefahren bin. Wir waren damals 15, haben aber der Band gesagt wir wären 18 und unseren Eltern, dass wir bei der jeweils anderen übernachten. Meine ersten selbstgekauften CDs waren dann auch von diesen Bands und auch Bon Jovi habe ich damals schon geliebt, aber ich hatte tatsächlich auch die klassichen Bravo Hits und ehrlicherweise auch eine Britney-Spears und Caught in the Act-Phase. Ich bin halt ein Kind der 90er! Auch heute bin ich dem Pop nicht ganz abgeneigt und es gibt Pop-Musiker, die wirklich gute Musik machen – vor allem live! Richtig befeuert hat mein „Rocker- und Konzert-Gen“ dann wohl mein Verlobter, den ich vor etwas mehr als neun Jahren kennengelernt habe. Wir sind damals mehr als ein Jahr (damals nur als Freunde) durch die Republik zu verschiedenen Konzerten aus dem Bereich Folk Punk, Ska und Celtic Rock gefahren. Inzwischen sind es bei ihm über 700 Konzerte, bei mir vielleicht so 300.

Was sind derzeit deine Lieblingsoutfits?

rebelmeetsdiva ironmaiden

rebelmeetsdiva hippie

rebelmeetsdiva nighttales

rebelmeetsdiva pool

Du warst ja gerade im Urlaub. Erzähl mal ein bisschen was darüber?

Ja, wir waren gerade zehn Tage in der Toskana und davor noch für drei Tage in Budapest zur CD-Realease Party der ungarischen Band „Paddy and the Rats“, die wir seit Jahren verfolgen. In Italien haben wir einfach nur entspannt, da ich wirklich einen oft stressigen Arbeitsalltag mit vielen Baustellen habe und auch bis vor dem Abflug noch gearbeitet habe. Wir haben auch Italien für ein Konzert von Green Day genutzt. Die standen schon lange auf meiner Wunschliste und das Open Air Konzert in Lucca war einfach der Wahnsinn! Ich habe dazu auch einen Bericht auf meinem Blog geschrieben. http://www.rebelmeetsdiva.de/2017/06/17/rockmusic-can-save-the-world-green-day-in-lucca-italien/

Zum Schluss ging es dann für meinen Geburtstag nochmal nach für zwei Tage London, wo wir das Meatloaf-Musical „Bat out of Hell“ besucht haben. Das hat mich wirklich umgehauen! Eine wirklich tolle Show, die sich jeder Rock-Fan anschauen sollte, wenn er die Chance dazu hat.
[An dieser Stelle nachträglich Happy Birthday! 🙂 ]

Hast du noch weitere Reiseziele dieses Jahr?

Im September geht es zusammen mit meinem Vater nochmal für eine Woche nach Griechenland. Aber zuerst geht es im Juli nach Wien zu Guns ’n‘ Roses! Darauf freue mich schon sehr. Wir haben sie letztes Jahr in Washington gesehen und das war der Wahnsinn, unglaublich, wie fit Axl Rose noch ist!

Mal was zu Rocking Letters: Was für Themen behandelst du so, von wem kommen die Aufträge?

Zu Beginn 2012 habe ich tatsächlich fast ausschließlich Pressetexte für Bands geschrieben, daher auch der Name. Wobei dieser eben auch so zu mir passte, da ich quasi die Tastatur rocke 😉 In den letzten fünf Jahren hat sich das immer weiterentwickelt und sind wir mal ehrlich: Die meisten Musiker und Bands werden selbst nicht reich und daher sind die finanziell attraktiveren Kunden mehr in der Wirtschaft. Ich habe trotzdem das Credo, dass ich grundsätzlich für Kunden schreiben will, mit denen oder deren Produkt ich mich identifizieren kann. Diesen Luxus kann ich mir natürlich leisten, da ich „nur“ nebenberuflich selbstständig bin und ein finanzielles Fallnetz durch meinen anderen Job habe. Die Hauptthemen bei Rocking Letters sind nach wie vor Musik (hier arbeite ich zum Beispiel mit dem Label 7US Media Group sehr gut zusammen), Mode und alles was man Lifestyle nennt. Ich schreibe hauptsächlich für kleinere und mittelständische Unternehmen und liefere Texte für deren Websites, aber auch für einen großen Onlineshop aus dem Modebereich. Ich bin tatsächlich in der glücklichen Lage, dass ich noch nie wirklich Akquise machen musste. Ich habe ein paar feste Auftraggeber und der Rest kommt über Google, Xing oder am besten: persönliche Empfehlung, was natürlich für mich die schönste Bestätigung ist.

Hast du dir schon mal die Haare bunt gefärbt? Würdest du?

Also das höchste der Gefühle war Rot, aber in meiner Fantasie hätte ich gerne mal ein richtiges Knallrot. Allerdings bin ich von Natur aus dunkelhaarig und ich will meine Mähne nicht durch zu viel Bleichen kaputt machen. Die brauche ich ja noch zum Headbangen 😉

Ein gewisses Muster ist erkennbar 😂💀❤️#skull #skulllove #rockchic #tkmaxx #bw #instaskull #totenkopf

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Was findest du, gehört in jeden Kleiderschrank eines Metalgirls?

Ich würde mich persönlich nicht als klassisches Metalgirl bezeichnen, aber sozusagen zur „Basis-Ausstattung“ eines Rockoutfits gehören für mich Nietengürtel, Netzstrumpfhosen und eine Lederjacke! Und das A und O sind Accessoires, hier darf es meiner Meinung nach in Sachen Schmuck viel und auffällig sein.

Was ist deine Lieblingsfestival?

Ich fand das Rockharz immer ganz cool. Zwei große Bühnen, auf denen quasi pausenlos Musik gespielt wird, top organisiert und es ist nicht zu überfüllt.

Was ist das letzte gute Buch, das du gelesen hast?

The Girl on the Train von Paula Hawkins. Eine wirklich spannende Story, obwohl man sich manchmal konzentrieren muss, da viele Handlungsstränge parallel erzählt werden und die Perspektiven sich immer ändern. Ich wollte das Buch unbedingt vor dem Film lesen, der steht jetzt noch aus.

Der heißeste Musiker auf dieser Welt ist:

Das ist schwierig, ich finde tatsächlich Alec von The Boss Hoss ziemlich heiß wenn er auf der Bühne in Aktion ist. International gesehen der junge Jon Bon Jovi und Lenny Kravitz. Und noch ein Geheimtipp: Justin Keenan von der australischen Band The Go Set ist auch sehr sexy!

Websites: www.rockingletters.com
www.rebelmeetsdiva.de

Facebook/ Instagram:
@rockingletters
@rebelmeetsdiva

 

 

Glam Rock Träume – für ein Monatsgehalt >> Pia Bolte Fashion

pia bolt

Frage in die Runde: Wie viel wäre es euch wert, auf der nächsten Glam Rock Nacht DER Hingucker unter allen Gästen zu sein? Also so richtig, obwohl schon alle knallbunt sind? Einmal der offizielle Stargast des Abends mit der geilsten Jacke im ganzen Raum…

Die junge Designerin Pia Bolte aus Essen hat 2015 einen besonders auffälligen Style für Jacken und Taschen kreiert. Wo sie die Inspiration wohl her hat? Ausgerechnet in Essen?
Jedenfalls startet sie mit ihrem Bling Bling gerade durch. Jedes Stück ist ein Unikat, sagt zumindest die Facebook Seite der Marke. Ziemlich cool.
Es gibt an der Sache nur zwei Haken:

  1. Frau Bolte scheint gar nicht erkannt zu haben, wem ihre Designs gefallen könnten. Viel zu normal sind ihre Models und zu klischeegetränkt ihre Fotos und Locations. Wo ist die knallharte Bikerfrau? Wo der Mann mit den langen blonden Haaren und dem Mikrofonständer in der Hand? Oder das Mädchen im Suicide Girls Look aus der ersten Reihe, das sich später backstage schleicht? Where’s the Glam…? Stattdessen blonde Parfümbeautys in Brooklyn – gähn.
  2. Pia Bolte Fashion ist eine Luxus Brand, die sich keine Sau leisten kann. Der Preis für eine ihrer Jacken: 2.000 bis 3.000 Euro. Und wenn man dann doch mal für eine gespart hat, würde ich davon abraten, mit solch einem Stück auf ein Konzert oder Festival zu gehen. Einer der Gründe dafür lautet Bier, ein anderer Whiskey-Cola und den Rest könnt ihr euch ausmalen…

Auch wenn so ein Stück für die meisten von uns also in unerreichbarer Ferne liegt, wollte ich euch die Designs mal zur Inspiration zeigen. Vielleicht findet ihr ja einen Designer, der euch diesen Style in etwa kopiert. Als Bühnenoutfit oder für die Bandfotoshootings vor dem Release eines neuen Albums wären sie der Hammer.

Glamour für Normalsterbliche

Eine bezahlbare Alternative mit einem Stil, der zumindest in eine ähnliche Richtung geht, wäre Thunderball Clothing. Mit ein paar Patches, Pailetten und Ketten aus dem Accessoireladen um die Ecke aufgepimpt, kommt es der Sache recht nahe. (200 – 300 Euro)

Für den Kaufrausch zwischendurch haben sogar Shops wie New Yorker, Tally Weijl und Co. derzeit schwarze, graue oder pinke Kunstlederjacken mit Nieten und vielen sonstigen rockigen Extras. (50 bis 60 Euro) Mit denen würde ich mich auch auf den Campingplatz wagen 😉

christina key
So wie diese Jacke gibt es tausende Modelle, Foto: Christina Key

Wenn ihr euch eine Jacke frei nach euren Vorstellungen entwerfen könntet, wie würde sie aussehen? Oder welche ist derzeit euer Lieblingsstück? Nur her mit den Bildern!

 

EMP Sticker überall! Eure besten Orte.

Liebe Barbara, du hast recht: Das Kleben ist schön.

Wer Barbara nicht kennt, der schaue bitte hier. Geniale Frau, relevanter denn je.

Wer jemals was beim EMP bestellt hat, kennt sie: diese kleinen roten Sticker mit der hauseigenen Pommesgabel (oder Metalhand, Teufelshörner,… hat das Ding eigentlich einen festen Namen?). Wir bösen Backstage Club Mitglieder haben natürlich die meisten. Wohin mit all den Dingern??
Ich habe mich mal bei den Hardcore EMP-Fans umgehört, wo man die Sticker überall platzieren kann. Manche von euch sind ganz schön krativ. Oder einfach nur bekloppt. Wie ein Blog das so soll, kann euch diese Liste vielleicht Inspirationen liefern… 😉

emp sticker haushalt

Frage: „Was habt ihr bisher mit euren Stickern angestellt?“

„Also ich hab welche auf meine Gitarre geklebt… Ein paar sind auf der Arbeit verteilt… Und früher waren meine Hefte komplett voll damit.“ (Sina S.)

„Auf die grünen Seitenspiegel beim Auto von vorne drauf geklebt. Rechts und links. Rot auf Grün ist schon krass.“ (Rene K.)

„Auf dem Laptop, Handy, Kühlschrank, Fahrrad, Fahrrad Anhänger, Kleiderschrank, auf der Ameise (bei meinem Mann auf der Arbeit)…“ (Talindra K.)

„Türen, Türstopper und Katzenklo.“ (Stephi P.)

emp sticker random 2

„Ach, das waren noch Zeiten, als Marion die Dinger als Nippelabdeckung benutzt hat… *seufz*“ (Christian M.)

„Auf’m Musik Spiegel 😄“ (Harleen Q.)

„Hab leider keine Bilder, aber meine ganzen Schulordner sind voll und die Gewürzdosen haben auch einen, wo dann Salz Pfeffer usw drauf steht 😁“ (Anna B.)

„Mini Me wollte sie am Kühlschrank haben also haben wir sie dort hin geklebt ^^ wird jetzt zugeballert 😁“ (Nicole S.)

Micheal R

„München damit verschönert ;)“ (Florian S.)

„Ich dekoriere damit so langsam meinen Apothekerschrank in der Küche ^_^
Katzenklo find ich eine tolle Idee. Fang ich, denke ich, auch mal mit an ;)“ (Sabrina J.)

„Küchenwand…. Foto folgt morgen xD“ (Anna T.)

„Hab da eine tolle Idee aufgegriffen, von einem anderen Post, als Gewürzglasaufkleber😄“ (Metalmom D.)

Angelina A

„Auf mein Portmonee und meine Taschenrechner geklebt 😂“ (Veronika S.)

„Heckscheibe vom Auto, CD Regal, Taschenrechner, Tür, Schrank …mehr fällt mir grade nich ein.“ (Timo S.)

„Aufs Auto *g*“ (Kai K.)

„An meiner Tür, Spiegel und Portmonee und an meinem Fahrrad.“ (Angelina A.)

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„Schminktisch :D“ (Ida R.)

„Transportbox von den Katzen… Wegen Altersschwäche ist momentan nur noch einer übrig.“ (Melanie B.)

„Haha, alles auf die Metal-Tonne 😂😂“ (Kevin G.)

„Küchenschrank“ (Denise G.)

„Das Fahrrad hat auch Platz, allerdings hab ich paar ausgeschnitten, mein Helm hat auch welche drauf 😎“ (Michael R.)

emp sticker wand

„Bevor ich fertig geworden bin (die beiden hinteren Beine), hat EMP die neuen Unverpixelten eingeführt.. ziemlich ärgerlich. Jetzt wird er niemals fertig 😭“ [es geht um Tischbeine, siehe Platz 2 unten] (Corinna L.)

„Hab auch die Fliesen in meiner Küche damit dekoriert. Inmitten diverser Festival und Band Sticker.. ;)“ (Jane A.)

„Handy und Zimmer Tür :D“ (Shirin B.)

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„Auf der KTM an 2 Stellen…muss ich nur leider bei jedem zweiten oder dritten mal putzen wieder ersetzten weil die das leider nicht so gut mitmachen.“ (Timo G.)

„Agenden, Schrank, Schulbücher etc.. Die Schulbücher und der Schrank sind bei meinen Eltern, kann da also nicht mit Bilder dienen ^^ Sobald ich mein erstes EMP Packet in die neue Wohnung bekomme, kommt noch einer auf mein Auto :3“ (Annina A.)

„Meinen Berufsschulordner… 🤘“ (Nathalie I.)

„Ich kleb die immer auf die Rechnung, da ich keinen Plan hab, was ich damit machen soll 😅“ (Rebecca M.)

„Auf meinem Drucker kleben zwei :)“ (Stefanie S.)

„Mein Ordner XD“ (Wadym T.)


Meine Top 3:

Kai K Platz 3
Platz 3, Kai K.
Corinna L Platz 2
Platz 2, Corinna L.
stephi p2 Platz 1
Klarer Platz 1, Stephi P. >^.^<

Cool, dass so viele mitgemacht haben! Sowieso ist die Backstage Club Facebook Gruppe eine der aktivsten, die ich kenne. Dort wird auf jeden Post und jede Frage sinnvoll eingegangen, finde ich echt schön. Habe damals auch schon eine Menge Antworten auf meine Frage nach Tattoos und Co. am Arbeitsplatz bekommen…

So, und jetzt genießt alle noch den Feiertag und erholt euch vom Wochenende. Ich bin in ein paar Tagen mit Outfit Posts, einem Musikvideo und coolen Festivalideen zurück.

Keep your horns up! \m/
Foxxy

Neuer Instagramaccount.. Foto-Fame für euch alle!

lizzy-eagle
@lizzy_foxx_photo

Ein Account voll mit Models, Rocklegenden, Stars und – euch.. den Alltagsrockern und Freizeitgoths, Haarfärbequeens und Kuttenguys.
Gebt es zu, das klingt doch irgendwie cool. Weil durch die Models und Stars eben alle angelockt werden und dann… we get it 😉

Sammel und Repost-Accounts gibt es viele, in der Hinsicht hab ich mir definitiv nix Neues ausgedacht. Meist beschränken die sich aber auf ein wirklich enges Thema. Die reposten dann zum Beispiel nur Männer mit langen Haaren oder nur Mädels mit Tattoos oder nur süße kleine Katzenbabys. Ich wäre volle Kanne für ein Bild mit allen drei auf einmal…

We are maniacs!

we are maniacs

Ob das mit we_are_maniacs, dem Account mit dem ich euch nun nach und nach auf die Eier gehen werde, so funktioniert, wie die müde Füchsin sich das abends auf dem Sofa ausdenkt, sei dahingestellt. Einen Versuch ist es wert.
Mich hat nur die ganze Zeit etwas genervt. Nämlich, dass ich nicht die geringste Lust habe, mein Leben super ‚instagramable‘ zu machen, um Follower für die Karla Seite zu finden. Immer perfekte Haare und Nägel, hellwach, geschminkt. Auf der Suche nach einem Hintergrund, der in mein Farbschema passt. Und dann zweihundert gleiche verlegene Bilder schießen (lassen) und zu Tode editieren, von denen hoffentlich eins am Ende doch aussieht wie ein zufälliger Snapschuss?? Lecko mio am Arschiko!!
Und trotzdem ist da dieses ganze Wissen und die Beschäftigung mit der Plattform, die dir in meinem Studium und als Freizeitbloggerin zwangsweise und ganz automatisch entgegenkommt. Die unbegrenzten Möglichkeiten, die diese riesengroße und super aktive Community bietet – soll man das wirklich alles im Sand versinken lassen?
Wäre irgendwie schade und deshalb gibt es jetzt halt nen zweiten Account.

we are maniacs screenshot
oben links die Wechseloption

Auf dem Screenshot seht ihr meine ersten Postings. Eins ist ein Bild vom eigenen Handyspeicher, zwei habe ich mit einer App namens InstaRepost geteilt. Mir gefällt es aber nicht, dass diese App in jedes Bild ein Regenbogenlogo setzt, also habe ich zu Repost gewechselt. Da ist das Logo der App blau und auf den Bildern kann man die Position des Namens bestimmen und ob dessen Hintergrund hell oder dunkel sein soll. Wenn ihr auch vorhabt, sowas zu benutzen, aber ihr wisst noch nicht wie das geht, dann hier die Kurzerklärung: Neben jedem Bild auf Instagram erscheint rechts oben ein Symbol, bei Android sind es drei Punkte untereinander, bei iOs sind sie nebeneinander. Glaub ich. Warum auch immer. Dann „URL zum teilen kopieren“ wählen. Dann müsst ihr aktiv in die Repost App wechseln. Später kann man die Bearbeitung und Beschriftung wieder mit der vertrauten Instagram App bearbeiten, den kurzen Umweg müsst ihr aber leider gehen.

repost app

Auch, dass es das mit dem 2. Account, den man ohne ständiges Ein- und Ausloggen bedienen kann, gibt, wissen zwar schon viele aber nicht alle. Deswegen nochmal der Hinweis: Ihr könnt, wenn ihr euch zum Beispiel am Desktop (falls ihr überhaupt eingeloggt seid) dort abmelden und ein zweites Konto auf ganz normale Weise erstellen. Dann in der App auf die Account-Einstellungen gehen und fast ganz unten „Konto hinzufügen“ wählen. Vom eben erstellten Account die Daten eingeben und fertig. Jetzt könnt ihr switchen und bekommt für beide die Pop-Up-Meldungen.
Aber Achtung, mir wäre es fast passiert, dass ich das Bild von Angel als karlathefox repostet hätte. Also immer schön aufpassen, welcher Account gerade der Aktive ist! 🙂

Und was bringt euch das jetzt?

Wie an schon anderen Stellen versuche ich, die verschiedenen Leute aus der Metal-und-Co. Szene (quasi alle EMP Kunden..) irgendwie zusammen zu bringen und ihnen Medien zu liefern, die sich die jüngere Generation wünscht. Bye bye Leserbriefe im Zeitungsformat, hello Lookbook eurer Lieblingssänger!

Auf we_are_maniacs gibt’a also nichts Geringeres, als die besten Tourschnappschüsse und Selfies, Stagefotos und Make-Up Ideen der ganzen Schwermetall- und Schwarzen Szenewelt. Ob verstorbener Weltstar oder blutjunges Sleazegirl von nebenan? Wird auf diesem Account keinen Unterschied machen. In der Welt von Instagram verschwimmen die Grenzen und jeder möchte gern gesehen werden, ob er das zugibt oder nicht. Versuchen wir also doch zusammen, das umzusetzen.

bodypaint
@nafofotodesign

Wenn ein gewisses Following zustande kommt, gibt es bestimmt auch mal Hashtag-Challenges, Giveaways und Mottowochen. Irgendwie sowas. Damit es Spaß macht und euch auch weiter bringt.

Ist wohl überflüssig zu sagen, dass ihr bitte alle jetzt sofort we_are_maniacs folgt… 😛

 

Merchvertrieb ohne Vorfinanzierung, mit unendlichen Farben und Motiven

–dieser Beitrag ist von Effect-Shop unterstützt–

beautiful-glam-rock-chaos-2

Wie macht ihr das eigentlich mit eurem Merch? Bei welchen Druckereien oder Onlineshops lasst ihr ihn herstellen? Bestellt und bezahlt ihr eine gewisse Anzahl erst mal selbst und verkauft dann anschließend bei euren Konzerten und über Homepage und Facebook? Oder nutzt ihr sowas wie Spreadshirt, bei dem zwar einiges übernommen und viel Promotion gemacht wird, ihr aber trotzdem euren Shop selbst anlegen müsst und der technische Einbau der Druckmotive eine Hürde darstellen kann? Würde mich freuen, wenn ihr mir selbst ein paar Erfahrungsberichte und Tipps gebt.

effect shop pherese

Ich habe nämlich auch einen Vorschlag für euch. Der nette kleine Laden „Effect-Shop – Der Online-Shop für den WOW-Effect“ kam auf mich zu und fragte, ob ich nicht ein paar Bands kennen würde, die Interesse an einem besonders bequemen Merchsystem hätten. Wenn ich euch irgendwo im Zusammenhang hiermit verlinke oder es euch schicke, ist das ein Vorschlag, kein Muss 🙂

Effect-Shop bietet einerseits einzelnen Personen oder Gruppen wie Abijahrgängen und Sportvereinen die Möglichkeit, ganz individuell Shirts und Pullover zu gestalten und zu bestellen. Das sind dann meist einmalige Geschichten. Für Bands eignet sich eher die Option eines „Partner-Shops“. Davon gibt es zwei Versionen, die light und die full-service Version. Der wird natürlich für euch eingerichtet, ihr müsst nixx programmieren können.
Die light-Version macht dann Sinn, wenn ihr schon einen Shop habt, in dem ihr zum Beispiel CDs und Shirts aus den Zeiten älterer Alben anbietet und jetzt neue Motive drucken lassen wollt. Dann bestellt der Fan bei euch im Bandshop und ihr bestellt dann im Partnershop bei Effect was aus eurem eigenen Sortiment aber mit abweichender Lieferadresse. Sprich: keine 500 Shirts, die alle bei euch im Proberaum vergammeln und bei denen ihr immer ein bisschen Angst habt, sie nicht loszuwerden sowie kein nerviger Versand, bei dem ihr selbst zur Post rennen müsst. Trotzdem müsst ihr keinen zweiten Bandshop haben, was ja immerhin eure Fans und Freunde verwirrt.
In der full-service-Version ist es dann natürlich das Vollprogramm. Da schickt ihr dem Effect-Shop nur euer Motiv und macht die Werbung.

effect shop zoom

Unendliche Farben und Motive sind deshalb möglich, weil kein Sieb- sondern Vollfarbdruckverfahren verwendet wird und da immer nur on demand bestellt wird, könnt ihr theoretisch auch gleich 999 Motive auf einmal digital einsenden, die je nach Fanwunsch gedruckt werden. Das macht es im Endeffekt etwas teurer, aber ihr müsst nirgendwo in Vorkasse gehen und eure Fans müssen nicht warten, bis ihr mal wieder genug Tüten und Kartons für den Versand von 20 Einzelteilen zusammen habt.

effect shop band shirts

Wenn ihr Bock drauf habt, meldet euch unter diesem Kontaktformular.

Oh, und ich bin auch noch auf der Suche nach Merchboys und Ladies, die ein paar Anekdoten von coolen Konzerten erzählen können. Wie lebt es sich so, „mit den Bands on Tour“? Wer meint, dass er ein wahres Verkaufstalent ist? 😛

LG
Eure Bandshirts liebende Foxxy

zunge raus

 

 

#metalstyle – Geheimtipps & aufstrebende Marken

treppe shirt 7sins

Vor einiger Zeit habe ich versucht, eine Liste von Marken und Designern aufzustellen, die geeignete Klamotten und Accessoires fürs nächste metallbelastete Festival oder Konzert herstellen. Leider ist diese Liste völlig unsortiert. Große und kleine Marken, Firmen, Versandshops, Kaufhausketten, Einzelpersonen, die euch nebenher euer Zeug aufhübschen,… alles quer Beet. Ich habe noch nicht mal von all diesen Marken etwas bestellt. Von manchen weiß ich nur, dass sie existieren, mehr nicht. Ausgewählt habe ich sie, wenn ich irgendwo Bilder von ihren Produkten gesehen habe, die mir gefallen.

Damit das Alles etwas übersichtlicher und sinnvoller wird, dachte ich mir, ich gehe auf Ostereiersuche. Ist ja eh bald Ostern 😀 Und dann gibt es einen schön sortierten Osterkorb, aus dem sich jeder das rauspicken kann, was ihm gefällt.
Das funktioniert, indem jeder ein Ei in der Kommentarwiese versteckt. Soll heißen, jeder darf seine Geheimtipps und Empfehlungen raushauen, wenn er ein gutes Label kennt, das alternative Kleidung herstellt oder verkauft. Ihr könnt auch gerne eins nennen, das ihr nicht empfehlen würdet, natürlich nur mit Begründung.

balance shirt 7sins

Wunsch und Ziel ist es, eine Übersicht über alle die zu erstellen, die sonst nicht so leicht zu finden sind, mit Bewertung und kurzer Beschreibung. Ihr könnt es gerne nutzen, um euer eigenes Unternehmen oder das von Freunden zu verbreiten.

Gute Shops sind leider oft versteckt. Wir müssen sie finden.

Ich fange an und zeige euch meine schönsten Eier (..okay, das klingt irgendwie falsch xD).
Zufällig, wegen dem Fuchsmotiv, gefunden habe ich Designerin und Tattookünstlerin Pinky mit ihrem Label 7Sins. Die Schweizerin bedruckt alle Teile selbst von Hand und zeichnet auch die Motive selbst. Ihre Kollektionen sind nicht ganz günstig, aber das ist Qualitätsware nie und Dank mir könnt ihr einen Rabatt von 15% auf jedes Teil abstauben. Einfach im Bestellvorgang den Gutscheincode shopping_with_karla eingeben und erledigt. Die Shirts sind echt toll, weil sie eben so für-jeden-Anlass-tauglich sind, ultra leicht und bequem, nicht zu eng anliegen (das mag ich meistens nicht) und die Motive wirklich mit viel Liebe zum Detail gezeichnet wurden. Das Shirt, das ich auf den Bildern hier trage, stammt von 7Sins.

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Jeansjacke von Capricorn Rockwear

Einige Monate vorher schon durfte ich ein Teammitglied der Metalbörse kennenlernen. Der wandernde Metalmarkt hat eine eigene Marke gegründet, Capricorn Rockwear. Sie beschränkt sich auf Basics wie Hoodies, Jacken und Kutten. Hier ist Funktionalität der ausschlaggebende Punkt. Eine coole Kutte oder Jeansjacke braucht einfach jeder Rocker und manchmal wird es abends auf den Open Airs etwas kälter. Dann könnt ihr euch in die Pullover von Capricorn reinflauschen und alles ist super. Naja, zumindest der Teil. Ob die Band auf der Bühne auch super ist, dafür haften wir nicht :p

Erstaunt war ich, als ich gesehen habe, dass auch der Dunkle Parabelritter, der vermutlich bekannteste Metal Youtuber (hier im Interview) eine eigene Fairtrade Modemarke gegründet hat. Sie heißt Von Tiling und ist hier zu finden. Im Video mehr Infos.

rantipole
Fashion + Pic by Rantipole

Ebenfalls Fairtrade und zu 100% vegan ist das Mannheimer Punklabel Rantipole. Die Gründerin habe ich auf dem Mittelaltermarkt in Worms getroffen und sie ist derzeit auf der Suche nach Spendern für ihre Crowdfunding Kampagne. Die Rohstoffe, die Rantipole verwendet sind nämlich ethisch aller erste Sahne – was sie allerdings etwas teurer macht. Deswegen braucht Rantipole Unterstützung und man selbst kann eventuell etwas fürs Gewissen tun 😉

Interessant, wenn auch nicht gerade Metal, ist der Shop von Pamela Des Barres. Der / das berühmteste Groupie der Welt vertreibt eigenen Merchandise, hat aber auch einen Vintage Closet mit Kleidern, wie man sie zu ihrer Zeit getragen hat. Hippiefeeling für die Haut und bestimmt perfekt fürs nächste Coachella, falls da irgendjemand hier hin möchte.

Und dann ist da noch der Super-Durchstarter The Rogue and the Wolf. Diese Marke, die hauptsächlich Schmuck für Gothladys vertreibt, war plötzlich da. Wie aus dem Nichts, aber dann in aller Munde. Sie haben in Sachen Marketing einfach alles richtig gemacht.

Earth witch in touch with emerald and her 'Worshipper' midi ring.💚Have a magical week witches.🔮 ⠀

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Shirt: wie erwähnt, 7Sins

Jacke: selbst bearbeitet, Second Hand erhalten, ursprünglich H&M (ähnliche gibt’s überall)

Hose: gibt’s derzeit für 30 Euro beim EMP, eigentlich 50 Euro (wäre der Stoff nicht so steif, wäre es meine neue Lieblingshose)

Ich freu mich auf eure Vorschläge.

foxxy back railroad
heart shirt 7sins

musik hören 7sins

Hört gerade: Guns’n’Roses – „Paradise City“
Weil es selbst in einem verlassenen Hafengebiet schön ist, wenn die Blüten kommen und die Sonne scheint.

Andysparkles‘ Fishnet Challenge. Wir waren rockig bevor es cool war.

fishnet im Auto

Da ich mich ja, wie schon ab und an erwähnt, als Weltenwandlerin zwischen dem metallischen Musikjournalismus und einer *räusper* „Lifestyle“ Bloggerin (da ich eben das Leben der Szene beschreibe) sehe, stoße ich immer mal wieder auf Contests und Kooperationen unter Bloggern. Naja, meistens Bloggerinnen, es ist ein stark von Frauen dominiertes Feld.

Eine dieser Bloggerinnen, die zu einer gemeinsamen Aktion aufgerufen hat, ist Andrea Funk von Andysparkles. Sie hat erkannt, dass gefühlt jede zweite Bloggerdame zur Zeit einen Beitrag zum Thema Fishnet Tights macht. Das sind diese dünnen Netzstrumpfhosen.. die es eigentlich schon seit Ewigkeiten gibt.. die jetzt aber plötzlich das große neue Ding zu sein scheinen.
Ich scrolle mich so durch die Beiträge von Andy, anderen Contesteilnehmerinnen und Gruppenmitgliedern und stelle fest: viele Dinge, die in diesen Tagen „Trend“ sein sollen, hat unsereins schon immer getragen. Mit Stolz und Freude, ob es nun in war oder nicht.
Also wage ich mich mal wieder in fremdes Territorium, mische die Fashionbloggerszene auf und zeige ihnen, wo sie ziemlich spät dran waren.

zunge raus

Das Bandshirt

Ich bin stolz auf Andy, weil sie einen Post über Bandshirts geschrieben hat, in dem sogar Lyrics von Guns’N’Roses zu finden sind. Gut, so wie sie ihr Shirt trägt, würden nur die wenigsten von uns zu einem Konzert der Band gehen (bin übrigens in München am Start), aber sie scheint ein bisschen zu wissen, was sie da trägt. Danke dafür Andy 🙂

Patches

Man sieht sie überall dort, wo Dinge zu sehen sind, die „hip“ sein sollen: Aufnäher. Im Falle der Fashionistas klein, bunt, gerne mit Glitzer, irgendwie „kawaii“, also süß und mädchenhaft. Smileys, Einhörner, Cupcakes, Regenbögen. Auf Hosen, Taschen, Jacken. Dabei sind die eigentlichen und einzig wahren Aufnäher doch die Bandpatches. Die kann man super sammeln und wirklich überall drauf nähen, kleben oder tackern, wenn ihr wollt.

fishnet flussufer rockwear
Patch rechts unten ist von Twisted Sister
patch
Guns’N’Roses 4-evaaaa!!!

Lederjacken

Echt praktisch, dass es die inzwischen überall zu erschwinglichen Preisen gibt. Doch nur unser Milieu trägt sie Tag für Tag seit Urzeiten, mit Liebe und der nötigen Edgyness 😉 Wie es der Zufall will, finden sich meine Patches auf meiner besprayten Lederjacke. Ist natürlich kein echtes Leder.

Glitzer

Diese Regel gilt zwar wirklich nur für Glam Metaller und andere experimentellere Stilrichtungen der Musikszenen, aber hey, wie cool ist das denn: Deichmann verkauft glitzernde Schuhe, die super zum nächsten Steel Panther Konzert getragen werden können – und jeder findet es cool!

fishnet von oben
#ichhabeinenlilaleoschwanz

Gefärbte Haare, Tattoos, Piercings

Dazu hatte ich ja schon mal einen eigenen Post geschrieben, mit einer Umfrage unter typischen EMP-Bestellern. Wie kommen solche Accessoires heutzutage im Alltag an? Scheinbar werden sie mehr und mehr akzeptiert und der colorista-Trend gibt uns Recht. Auch kenne ich kaum noch einen Menschen in meinem Alter, der kein Tattoo besitzt.

Fishnets

So, und nun kommen wir zum Hauptteil dieses Beitrags.. warum er überhaupt geschrieben wurde und so. Man sieht auf den Bildern, dass meine Strumpfhose (übrigens die ganz einfachen von C&A für 5 €) sehr feinmaschig ist. Wer den Trend richtig macht, der trägt gröbere Maschen mit dickeren Fäden. Aber drauf geschissen, ich hab mir jetzt nicht extra neue gekauft. Soll ja gerade darum gehen, dass all diese Pieces bereits existiert haben, aber unter dem Radar der Allgemeinheit.

outfit fishnet
#supermarketparkingyardislove

Meine Fotos werden manche Fashionbloggerin den Kopf schütteln lassen. Alleine diese türkisenen Socken und dass ich Shirt und Hose schwarz in schwarz trage, sodass kein Übergang zu sehen ist. Aber wisst ihr was: Genau so gehen die Metalgirls auf ihre Events. Da geht es nicht in erster Linie um Schnitte und Akzente oder ob die Farbe des Gürtels zu deinen Augen passt. Es geht darum zu zeigen, wo man hingehört, dass man sich auskennt und es hier liebt. Wir sind eben etwas „dunkler“ (aber nur außen, innen alle ganz fröhlich

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Bikerwear is made for the road!

Ach ja… und die Choker!
Die gab es gerade in der Gothicszene auch schon vor Jahrzehnten. In der Punk und Sleaze Richtung trägt man sie mit Nieten. Wie viele von euch Mädels trauen sich das? 😀 Das wäre doch mal eine Idee für die nächste Challenge #ernstgemeint

(Spätere Anmerkung: Ich habe die Leo Prints vergessen!!!! Oh nein, wie konnte ich nur?! Die sind natürlich auch super trendy und wir verbinden damit die großen 80er <3)

Irgendwie fast schon schade, dass es immer schwieriger wird, sich abzugrenzen. Aber vermutlich sind die Trends nächstes Jahr eh schon wieder verflogen….

Nevertheless, I love it. Und ich finde Andys Contestidee echt cool und werde mir auch die anderen Beiträge / Outfits ansehen. Nur es tut mir leid, ich muss da eben drüber schmunzeln. Ich hoffe, ihr verzeiht mir meinen amüsierten Zynismus.
#fishnets #ootd #funtimes #bloggerlife

Flussufer

Marcus Interview
Ich interviewe auch gerne mal Rockstars :3

#metalstyle – „DIY ist gar nicht so einfach…“ und die besten Shops

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Es war einmal eine Füchsin, die hatte Lust, nach einer anstrengenden Prüfungszeit mal eine ganz neue Haarfarbe auszuprobieren. Praktischerweise vertrieben die gewöhnlichen, regionalen Drogerieketten inzwischen eine Reihe kunterbunter Haarfarben – mitunter Lila – was die Füchsin sich so sehr wünschte. Doch der Versuch scheiterte kläglich und in den kommenden Wochen stellte sie fest, dass man als Metalhead, vor allem in ihrer Stilrichtung, ziemlich viel Basteln, Kleben, Nähen, Suchen und Recyclen muss….

Heute zeige ich euch, was ich in der letzten Zeit so fabriziert habe und vor allem, was alles schief gegangen ist. Ich bin nämlich eine blutige Anfängerin, die „Textildesign“ erst lernen muss. Macht aber echt Spaß und ist irgendwie auch nötig, vor allem, wenn man was ganz Eigenes haben will. Vielleicht könnt ihr ja aus meinen Fehlern lernen.
Was ihr alles für eure Customized Rockwear braucht, wo ihr das Zeug herbekommt und welche Marken es gibt, die euch individuelle Stücke fertig liefern, erfahrt ihr alles in diesem Beitrag!

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Let’s Glam!

Zuerst einmal war da diese Idee, in meine Haare ein lilafarbenes Ombré zu färben. Ich fand es, wie warscheinlich viele Leute auf den ersten Blick, cool, dass in den DM und Müller Filialen nun die Reihe #colorista (manchmal auch #colovista, warum eigentlich?) verkauft wurde. Es ist bekannt, dass bunte Farben auf blondem Haar am besten halten, aber ich hatte zu dem Zeitpunkt ein sehr helles kupfer-rot-orange und dachte, es muss ja nicht so mega kräftig sein. Ein leichter Übergang reicht mir.
Ja, denkste. Das Ergebnis sah man, wenn überhaupt, nur in einem bestimmten Licht und nach zwei Wäschen war es raus. Nun weiß auch ich, dass man für Directions und Co. wirklich seine Haare totbleichen muss, oder am besten naturblond ist. Bin ich, aber in einem sehr dunklen Ton und bis das Rot rausgewachsen ist, bin ich Großmutter von drei Kindern.

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#coloristafail (2 Wochen Auswaschfarbe)
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nächster Versuch…

Trotzdem wollte ich unbedingt mal was Anderes und einen Farbverlauf. Nachdem mir ein Friseursalon sogar von einem Ombré abgeraten hatte, eben weil meine Haare bereits gefärbt waren und das alles verfälscht bzw. noch aufwendiger und schädlicher macht, entschied ich mich für etwas Überdeckendes, also Intensives Rot -> Rotschwarz.
Wie ihr seht, bin ich keiner bestimmten Marke treu, sondern wollte genau diese Farben. Das Ergebnis hiervon war ziemlich cool und sogar Freundinnen, die sonst eher kritisch auf meine Farbexperimente schauen, waren überzeugt. Leider verblasst das Rotschwarz auch sehr schnell.

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Welche Erfahrungen habt ihr mit der #colorista Kollektion gemacht? Ich habe leider schon viel Negatives im Internet gelesen. Welche Haarfarbe ist die Beste, wenn man zum Beispiel Lila färben will?

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Ich liebe den Idee. Markt!!

Die nächste Erfahrung war das Designen einer schlichten weißen Hose. Ich wollte sie mit aufgesprühten Sternen „aufglammen“. Dafür habe ich ein Textilspray von Marabu aus dem Idee. Kreativmarkt verwendet (5 Euro).
Dass man die umliegenden Flächen mit Zeitungspapier oder Ähnlichem abdecken muss, war klar. Auf der Packung stand jedoch auch, man solle die Farbe vor Gebrauch schütteln. Böser Fehler! Trotz geschlossenem Deckel spritzte die Farbe quer über den ganzen Dachboden. Von glatten Flächen lässt sie sich zum Glück mühelos abwischen, aber was wäre, wenn sie auf dem Sofa oder in Gardinen gelandet wäre?? Auf alle Fälle aufpassen!

Wie weit der Sprühradius der Farbe ist, hatte ich ebenfalls unterschätzt und so bildete sich neben dem mit Papier abgeklebten Bereich eine gräuliche Umrandung. Was macht Foxxy? Klebt das Papier noch einmal drüber und sprüht kräftig nach. Jetzt sieht es aus, als wär es Absicht. Wenn man es sich lange genug einredet, kann man sagen, die Hose sollte so aussehen. Nur ein paar saubere Sterne wären ja viel zu langweilig und nobel 😉

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Ins rechte Knie habe ich später noch vier Schlitze geschnitten.


Tattered Shirts und Patches aufnähen

Sauber von Hand Nähen ist schwierig, gerade wenn es um große Patches oder durch Leder durch geht. Deswegen ist meine Foxxy-Lederjacke jetzt in einer Schneiderei (die Patches fielen trotz Industerie/Alleskleber langsam ab) und meine erste Kutte werde ich zusammen mit meiner allerbesten Jessy basteln. Die hat nämlich eine eigene Nähmaschine und eine Heißklebepistole. Neben einer Nietenzange vermutlich die beiden Utensilien, die man sich als erstes zulegen sollte, wenn man seine eigene „customized rockwear“ herstellen will. Bei mir bleibt immer die Frage: Lohnt sich die Anschaffung oder mach ich dann doch nur ein bis zwei Stücke pro Jahr und kann das auch entweder professionell anfertigen lassen oder auf die Hilfe von Freunden zurück greifen? Schwierige Überlegung.

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T-Shirts Zerschneiden ist zum Glück recht einfach. Nachdem Kragen, Saum und Ärmel eigentlich immer zuerst abkommen, gibt es zahlreiche Arten, wie man sein Shirt so richtig schön zerfetzt und somit rockig & sleazy gestalten kann. Im Internet findet ihr tausende Designs, vor allem lohnen sich Youtube und Pinterest.
Suchbegriffe: DIY, tattered / ripped / distressed Shirt, dasselbe für Jeans. Weiter gefasst auch Fashion Hacks. Viele Mädels stellen Videos online, auf denen in kürzester Zeit viele Techniken gezeigt werden.

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Ein paar Schnitte am Rücken. Einfach aber effektiv.

Kauft euch auf jeden Fall eine für Stoff geeignete Schere, verschiedene Textilfarben, eine Pinzette (für Jeans ein Muss), Glitzer, Nieten verschiedener Art, Nähzeug, starken Kleber (vielleicht findet ihr ja besseren als meinen von Uhu), Stoffreste (da tun’s auch aussortierte Kleidungsstücke), Farbspray oder Lack, Haarspray zum Fixieren, viele Patches oder sammelt Bandshirts, die ihr nicht mehr tragt und schneidet die Logos raus sowie ein paar Ketten, Bandanas, usw. zum Aufmotzen.
Ich habe sogar schon eine Dame beobachtet, die sich Babypuder auf die schwarze Weste schmiert, damit sie diesen „Used“-Look hat… 😉 geht schnell ab, aber für den Partyabend perfekt. Ebenso tut es glitzerndes Bodyspray.

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Customized Leo-Tisch >^.^< , mit selbstklebender Folie von Xenos

Metal, Goth, Glam, Alternative, Sleaze – eine Liste von Shops. Manche findet ihr in jeder Stadt, manche sind kleine Händler, die alles per Hand machen.

Wo man Konzert-fertige Kleidung, Bastelmaterial oder „Rohdiamanten“ findet? Der EMP ist da nur die erste und offiziellste Anlaufstelle…
– Flohmärkte!!!
– und Vintage / Second Hand Stores
– ebay
– Amazon
– Etsy (die meisten Kleineren unten genannten verkaufen darüber)
– Karnevalstores (z.B. günstige Gothicaccessoires, viel in Leoprint, Schminke etc.)
– Hot Topic
– Claire’s
– generell mehr in den USA als hier
– auch in Essen, Leipzig und Stockholm gibt’s viele tolle Shops
– New Yorker
– H&M…. mittlerweile
– Primark (wenn ihr moralisch damit klar kommt)
– dem Fanshirtladen um die Ecke
– überraschenderweise Calzedonia, Mister Lady und Tally Weijl
– Verkaufsstände auf Festivals
– Sexshops (kein Scherz ^^)
– sämtliche Band / Label / Festival – Fanshops
– Doktor Hardstuff
– Attitude Deutschland
– Rebelsmarket
– Wonderland 13
– Dollskill
– Punkrave
– Mylittlehalo
– HotterThanHell Clothing
– Painkillerclothing
– Wicked Lester Clothing
– Jawbreaker Clothing
– Wornstar
– Killstar
– The Rogue + the Wolf
– Thunderballclothing
– Kylla Custom Rockwear
– Toxicvision
– Rattlesnake Rock Shop
– Speedclothes
– Powerpaint (bemalt dir deine Lederjacke)
und natürlich bei meinen Freunden von Dänger Clothing, der Metalbörse, 7Sins und Stahlfuchs

Die Club- und Hallentouren laufen, die Festivalzeit kommt schneller als man denkt. Also kümmert euch lieber jetzt darum, dass ihr ausgestattet seid. Ich freu mich mega drauf, euch meine fertige Sleaze-Kutte zu zeigen ❤

Bis dahin: Rock on! \m/

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Kennt ihr das Fashionlabel 7Sins? Solltet ihr auf alle Fälle!

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Hiermit verkünde ich stolz, offizielle Unterstützerin des Alternative Fashion & Accessoires – Labels 7Sins aus der Schweiz zu sein. Für euch alle bedeutet das: nette Rabatte!! Unten könnt ihr lesen, wie es geht und wo ihr die coolen Shirts etc. bestellen könnt.

Über Instagram habe ich vor ein paar Monaten die ersten Bilder von dieser Marke gesehen und – wie könnte es anders sein – bin an ihnen hängen geblieben, weil eines der Motive einen ziemlich kunstvoll designten Fuchs darstellt.
Kurz später gab es die Möglichkeit, ein Stück aus der Kollektion zu gewinnen und noch ein paar Tage danach kam ein Aufruf von 7Sins, dass sie Promoter suchten, die ihre Kollektion in die Welt tragen.

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Pictures by Jizzy Sleaze

Nun bin ich glückliche Besitzerin des Fuchsmotivshirts. Ich hatte es noch kaum an, doch ich liebe es jetzt schon! Es ist so praktisch! 😀 Weil es einerseits diesen alternativen, nicht-von-dieser-Welt-Touch hat; andererseits ist es super alltagstauglich und für jeden Anlass zu gebrauchen. Es ist leicht und weich und handbedruckt. Alle Daumen hoch. Mal wieder was Graues, nicht nur schwarze neue Sachen in der Garderobe…

Mein Freund war auch gleich so lieb und hat ein paar Bilder von mir in dem neuen Shirt gemacht. Ich kann euch schon mal warnen, beziehungsweise beruhigen: die Kleidungsstücke von 7Sins fallen relativ groß aus. Ihr müsst also nicht zur Sicherheit eine Nummer größer bestellen, sondern könnt das holen, in dem ihr euch wohl fühlt. Es gibt natürlich auch Herrenschnitte und Unisex Shirts.

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Pinky Sevensins und ihre Kunstwerke

Gegründet wurde 7Sins von der Tattookünstlerin Pinky Sevensins. Die Designs für 7Sins unterscheiden sich nicht so sehr von dem, was sie ihren Kunden auf die Haut sticht, nur ist es noch detaillierter und filigraner. Es ist interessant zu sehen, wie der Verlauf von ihren ersten Kollektionen bis heute geht. Der Stil ändert sich ständig und bleibt doch ’sündig‘. Am besten seht ihr das in der Fotogalerie auf Facebook.
Auf der Homepage lassen sich nur die aktuellen Stücke bestellen, doch Pinky reist immer wieder zu Messen und ähnlichen Veranstaltungen und dort gibt es immer mal wieder auch Überbleibsel der alten Stücke zu kaufen.

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Ihr wollt ein Teil von 7Sins? Jedes einzelne ist mit viel Liebe und Charakter hergestellt worden. Jedes Motiv wird von Pinky selbst designed und bedruckt und ich finde, sie verdient unsere Anerkennung und Unterstützung. Eine großartige Künstlerin.
Wenn ihr euch im Shop etwas bestellen wollt, vergesst auf keinen Fall, meinen Rabattcode einzugeben! Der lautet shopping_with_karla. Damit erhaltet ihr 15% auf jedes Teil. Egal wann, egal wie viele.

PS: Laut Angabe des Labels ist der Fuchs übrigens das beliebteste Motiv der derzeitigen Reihe. Das letzte Bild ganz unten zeigt die drei Artikel, die ich gewählt hätte, wenn es das Fuchsshirt nicht geben würde. Nachschauen lohnt sich für euch auf jeden Fall, denn das sind noch lange nicht alle Bildchen.

Ich hoffe, ich seh euch bald in einem exklusiven Stück von 7Sins!
#proudtobeasinner
Eure Foxxy ❤

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7 Sins—-> Onlineshöp!! [Get your piece here]

7sins-karlathefox-charlie
Check out Charlie A!! Auch sie ist #proudtobeasinner

Charlie A

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Wer kennt Matteo VDiva Fabbiani von Hell Boulevard? Er liebt das Label von Anbeginn.
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Selbst das bekannte Model Psychara trägt 7Sins.

 

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